Weiterbildungen für Lehrpersonen: Neue Rolle Lehrpersonen

Es sind alle Daten aufgeschaltet. Es werden keine weitern Module durchgeführt. Einzelne Module sind für die Lehrpersonen, welche einen CAS absolvieren, reserviert. Die Anmeldung ist ab dem 21. Oktober 26 für das aktuelle Schuljahr über die Links möglich. Bei Fragen stehen wir unter weiterbildung@abzh.ch zur Verfügung.


Schuljahr 26/27


Klassenmanagement (3 Tage) (2 ECTS)

Klassenmanagement bringt Lehrpersonen immer wieder in anspruchsvolle Situationen. Das Modul «Klassenmanagement» vermittelt Ihnen fundierte pädagogische Führungskompetenzen: Sie reflektieren Ihre Rolle im Unterricht, analysieren Gruppenprozesse und entwickeln gezielte Strategien sowie wirkungsvolle didaktische Methoden für eine effektive Klassenführung.

Die Führungsaufgabe im Klassenzimmer kann kräfteraubend sein. Im Spannungsfeld von knappen Zeitressourcen und ständiger Präsenz bewegen sich Lehrpersonen in einem herausfordernden Berufsalltag. Lernen Sie durch gezielte Klassenführung ein positives Lernklima zu schaffen und Ihren Unterricht nachhaltig zu gestalten.


Anspruch

Sie reflektieren Ihre Führungsrolle im Unterricht, analysieren Klassenprozesse, leiten didaktische Entscheidungen ab und planen gezielte Massnahmen zur wirksamen Klassenführung.


Kompetenzen

  • Sie setzen sich anhand von Fallbeispielen aus der eigenen Praxis mit den Hintergründen und Einflussfaktoren der Klassenführung auseinander
  • Sie reflektieren Ihre Rollengestaltung als Lehr- und Führungsperson im Unterrichtskontext
  • Sie analysieren Klassenprozesse auf der Individual-, Gruppen- und Sachebene und entwickeln konkrete Handlungsschritte für den Unterrichtsalltag
  • Sie treffen didaktische Entscheidungen unter Berücksichtigung gruppendynamischer Prozesse und leiten geeignete Methoden ab
  • Sie planen gezielte Massnahmen für die Gestaltung ihrer Führungsrolle als Lehrperson im eigenen Praxisfeld

Tag 1:

Bewusste Rollengestaltung als Basis für wirksames Handeln

Tag 2:

Zentrale Faktoren erfolgreicher Klassenführung

Tag 3:

Klassenmanagement gezielt in der eigenen Praxis umsetzen


Referentin:

Lea Schmid


Teil 1

15. Dezember 26 ganzer Tag

16. Dezember 26 Vormittag


Teil 2

16. Juni 27 ganzer Tag

17. Juni 27 Vormittag


Ausgebucht


Umgang mit Störungen (3 Tage) (Wahlmodul, 2 ECTS)

Unruhige Gruppen, wiederkehrende Störungen oder angespannte Gespräche mit einzelnen Lernenden können die Lernatmosphäre nachhaltig belasten. Erfahren Sie, wie Sie mit klarer Haltung, wirksamen Methoden und gelassener Präsenz auch in herausfordernden Momenten handlungsfähig bleiben.


Lernziel

Sie analysieren Ursachen von Störungen und entwickeln Methoden für einen lernförderlichen Umgang mit herausfordernden Kommunikationssituationen.


Kompetenzen

  • Sie setzen sich mit den Hintergründen von Störungen im Gruppensetting/Unterricht auseinander.
  • Sie analysieren gruppendynamische Prozesse, sowie die damit verbundenen Herausforderungen und leiten Erkenntnisse für ihr Handeln ab.
  • Sie planen mithilfe gezielter Methoden Massnahmen zur lernförderlichen Gruppenentwicklung im eigenen Praxisfeld.
  • Sie setzen sich mit den Ursachen von herausforderndem Verhalten in Kommunikationssituationen auseinander.
  • Sie verstehen die Dynamik der Widerstandbildung und analysieren Fallbeispiele aus der Praxis.
  • Sie erarbeiten und erproben Handlungsmöglichkeiten für den professionellen Umgang mit komplexen Kommunikationssituationen.


Tag 1:

Entstehung und Dynamik von Störungen. Einflüsse auf das Gruppengeschehen, typische Auslöser und Entwicklungen von Störungen sowie Aspekte, die Spannungen verstärken oder mindern

Tag 2:

Herausforderndes Verhalten und Widerstand. Ursachen und Ausdrucksformen schwierigen Verhaltens, Kommunikations- und Reaktionsmuster sowie unterschiedliche Wahrnehmungen

Tag 3:

Professioneller Umgang mit herausfordernden Situationen – Methoden und Transfer Methoden und Vorgehensweisen für den konstruktiven Umgang mit Störungen und komplexen Situationen im eigenen Praxisfeld


Referentin:

Corinne Bentz


Teil 1

15. Dezember 26 ganzer Tag

16. Dezember 26 Vormittag


Teil 2

16. Juni 27 ganzer Tag

17. Juni 27 Vormittag


Anmeldung


Handlungskompetent Bewerten (Formatives Prüfen) (1.5 Tage) (Pflichtmodul, 1 ECTS)

Formatives und stärkenorientiertes Qualifizieren als Instrument der Lernprozessbegleitung und der Differenzierung.

Die bisweilen weiten Heterogenitätsspannen in Klassen erschweren einen Unterricht, in dem alle Lernenden zeitgleich am Gleichen arbeiten. In den 1.5 Tagen dieses Moduls werden Möglichkeiten von Lernstandsermittlungen aufgezeigt, die als Ausgangslage für differenzierte Lern- und Förderanlagen dienen. Dazu werden kompetenzorientierte Prüfungsaufgaben konzipiert, die als formatives Instrument dienen, um bei Lernenden bereits aufgebaute Kompetenzen sichtbar zu machen und solche, die noch nicht genügend vorhanden sind, zu identifizieren. Als Lernnachweis für dieses Modul wird eine formative Prüfungsaufgabe inkl. Bewertungskriterien erstellt.


Referentin:

Anita Falessi


17. Juni 27 Nachmittag

18. Juni 27 ganzer Tag


Anmeldung


Diagnostik und Lernförderung (1.5 Tage) (Wahlmodul, 1 ECTS)

Eine differenzierte pädagogische Diagnostik ermöglicht uns, individuelle Lernprozesse sichtbar zu machen – und diese dank gezielter Lernförderung entsprechend zu verbessern. Im Modul «Diagnostik und Lernförderung» lernen Sie, wie Sie diagnostische Verfahren anwenden, um Ihre Lernenden fundiert zu begleiten.


Schärfen Sie Ihren Blick für die individuellen Ressourcen der Lernenden. Erkennen Sie ihre Potenziale wie auch ihre Lernschwierigkeiten. Und entwickeln Sie Strategien, um passende Fördermassnahmen in die Wege zu leiten.


Im Modul «Diagnostik und Lernförderung» lernen Sie verschiedene diagnostische Instrumente kennen. In persönlichen Standortbestimmungen zeigen Sie Lernenden ihre Stärken und Herausforderungen auf und stärken ihre Reflexionskompetenz. Und Sie erarbeiten gemeinsam mit ihnen Strategien für eine individuelle Lernförderung.


Lernziel

Wir arbeiten mit Diagnostikverfahren für pädagogische Lernprozesse. Auf dieser Basis entwickeln Sie ein Konzept, um Lernprozesse zu dokumentieren, evaluieren und regulieren.


Kompetenzen

  • Sie erwerben fundierte Kenntnisse über pädagogische Diagnostik und Lernförderung.
  • Sie setzen diagnostische Instrumente gezielt zur Planung und zur Kontrolle von Lernpro-zessen ein.
  • Sie erkennen Lernschwierigkeiten und Potenziale der Lernenden frühzeitig. Und Sie leiten geeignete Fördermassnahmen ein.
  • Sie unterstützen die Lernenden bei ihrer persönlichen Standortbestimmung und fördern ihre Lernreflexion.


Tag 1:

Pädagogische Diagnostik Am ersten Kurstag setzen wir uns mit der pädagogischen Diagnostik auseinander, welche den jeweiligen Lernstand und Lernfortschritt, individuelle Lernschwierigkeiten und Lernpotentiale erkennen lässt. Wir befassen uns mit verschiedenen Formen und Instrumenten der pädagogischen Diagnostik, diskutieren deren Anwendungsmöglichkeiten und leiten Implikationen für die individuelle Lernförderung und Lernbegleitung ab.

Tag 2:

Individuelle Lernförderung Am zweiten Halbtag vertiefen wir die Lernförderung von leistungs-heterogenen Lerngruppen. Dabei beleuchten wir auch Möglichkeiten einer differenzierten Lernreflexion durch die Lernenden. Die Entwicklung eines eigenen Förderkonzepts rundet die Thematik ab.


Referent/in:

noch offen


17. Juni 27 Nachmittag

18. Juni 27 ganzer Tag


Anmeldung


Schuljahr 27/28


Umgang mit Störungen (3 Tage) (Wahlmodul, 2 ECTS)

Unruhige Gruppen, wiederkehrende Störungen oder angespannte Gespräche mit einzelnen Lernenden können die Lernatmosphäre nachhaltig belasten. Erfahren Sie, wie Sie mit klarer Haltung, wirksamen Methoden und gelassener Präsenz auch in herausfordernden Momenten handlungsfähig bleiben.


Lernziel

Sie analysieren Ursachen von Störungen und entwickeln Methoden für einen lernförderlichen Umgang mit herausfordernden Kommunikationssituationen.


Kompetenzen

  • Sie setzen sich mit den Hintergründen von Störungen im Gruppensetting/Unterricht auseinander.
  • Sie analysieren gruppendynamische Prozesse, sowie die damit verbundenen Herausforderungen und leiten Erkenntnisse für ihr Handeln ab.
  • Sie planen mithilfe gezielter Methoden Massnahmen zur lernförderlichen Gruppenentwicklung im eigenen Praxisfeld.
  • Sie setzen sich mit den Ursachen von herausforderndem Verhalten in Kommunikationssituationen auseinander.
  • Sie verstehen die Dynamik der Widerstandbildung und analysieren Fallbeispiele aus der Praxis.
  • Sie erarbeiten und erproben Handlungsmöglichkeiten für den professionellen Umgang mit komplexen Kommunikationssituationen.


Tag 1:

Entstehung und Dynamik von Störungen. Einflüsse auf das Gruppengeschehen, typische Auslöser und Entwicklungen von Störungen sowie Aspekte, die Spannungen verstärken oder mindern

Tag 2:

Herausforderndes Verhalten und Widerstand. Ursachen und Ausdrucksformen schwierigen Verhaltens, Kommunikations- und Reaktionsmuster sowie unterschiedliche Wahrnehmungen

Tag 3:

Professioneller Umgang mit herausfordernden Situationen – Methoden und Transfer Methoden und Vorgehensweisen für den konstruktiven Umgang mit Störungen und komplexen Situationen im eigenen Praxisfeld


Referentin:

Corinne Bentz


Teil 1

14. Dezember 27 ganzer Tag

15. Dezember 27 Vormittag


Teil 2

14. Juni 28 ganzer Tag

15. Juni 28 Vormittag


Anmeldung noch nicht möglich


Klassenmanagement (3 Tage) (2 ECTS)

Klassenmanagement bringt Lehrpersonen immer wieder in anspruchsvolle Situationen. Das Modul «Klassenmanagement» vermittelt Ihnen fundierte pädagogische Führungskompetenzen: Sie reflektieren Ihre Rolle im Unterricht, analysieren Gruppenprozesse und entwickeln gezielte Strategien sowie wirkungsvolle didaktische Methoden für eine effektive Klassenführung.

Die Führungsaufgabe im Klassenzimmer kann kräfteraubend sein. Im Spannungsfeld von knappen Zeitressourcen und ständiger Präsenz bewegen sich Lehrpersonen in einem herausfordernden Berufsalltag. Lernen Sie durch gezielte Klassenführung ein positives Lernklima zu schaffen und Ihren Unterricht nachhaltig zu gestalten.


Anspruch

Sie reflektieren Ihre Führungsrolle im Unterricht, analysieren Klassenprozesse, leiten didaktische Entscheidungen ab und planen gezielte Massnahmen zur wirksamen Klassenführung.


Kompetenzen

  • Sie setzen sich anhand von Fallbeispielen aus der eigenen Praxis mit den Hintergründen und Einflussfaktoren der Klassenführung auseinander
  • Sie reflektieren Ihre Rollengestaltung als Lehr- und Führungsperson im Unterrichtskontext
  • Sie analysieren Klassenprozesse auf der Individual-, Gruppen- und Sachebene und entwickeln konkrete Handlungsschritte für den Unterrichtsalltag
  • Sie treffen didaktische Entscheidungen unter Berücksichtigung gruppendynamischer Prozesse und leiten geeignete Methoden ab
  • Sie planen gezielte Massnahmen für die Gestaltung ihrer Führungsrolle als Lehrperson im eigenen Praxisfeld

Tag 1:

Bewusste Rollengestaltung als Basis für wirksames Handeln

Tag 2:

Zentrale Faktoren erfolgreicher Klassenführung

Tag 3:

Klassenmanagement gezielt in der eigenen Praxis umsetzen


Referentin:

Lea Schmid


Teil 1

14. Dezember 27 ganzer Tag

15. Dezember 27 Vormittag


Teil 2

14. Juni 28 ganzer Tag

15. Juni 28 Vormittag


Anmeldung noch nicht möglich


Lernbegleitung und Rollenwandel (1.5 Tage) (Wahlmodul, 1 ECTS)

Gestalten Sie die Lernbegleitung aktiv und bedarfsgerecht. In unserer zweitägigen Weiterbildung reflektieren Sie Ihr Rollenverständnis, analysieren lernbeeinflussende Faktoren und erarbeiten wirksame Strategien für die situative Lernbegleitung. Sie lernen praxisnahe Instrumente kennen, um das Lernklima zu optimieren und die Selbstlernkompetenz gezielt zu fördern. Entwickeln Sie Ihr individuelles Lernbegleitungskonzept und begleiten Sie Lernende noch effektiver.


Lernziel

Dank dieser Weiterbildung können Sie bedarfsgerechte Massnahmen zur situativen Lernbegleitung gezielt anwenden. Ferner lernen Sie, das Lernklima und Selbstlernkompetenzen zu fördern.


Kompetenzen

  • Sie verstehen die Rolle der Lehrperson als Lernbegleitung.
  • Sie entwickeln Strategien und Massnahmen zur Förderung des Lernklimas.
  • Sie können bedarfsgerechte Massnahmen zur Lernbegleitung umsetzen.
  • Sie entwickeln ein Verständnis für die Förderung von Selbstlernkompetenzen


Tag 1:

Rollenwandel zur bedarfsgerechten Lernbegleitung Am ersten Kurstag beleuchten wir das eigene Rollenverständnis und setzen uns mit der situativen Lernbegleitung auseinander. Wir bearbeiten anhand von Fallanalysen mögliche lernbeeinflussende Faktoren. Zudem lernen wir verschiedene Strategien und Arbeitsinstrumente für die Lernbegleitung kennen und setzen uns differenziert mit deren Einsatzmöglichkeiten auseinander.

Tag 2:

Strategien zur Förderung des Lernklimas und der Selbstlernkompetenz Am zweiten Kurstag (Halbtag) befassen wir uns mit Strategien zur Förderung einer unterstützenden Lernatmosphäre. Wir leiten praktische Massnahmen zur Förderung des eigenverantwortlichen Lernens ab und entwickeln ein individuelles Lernbegleitungskonzept.


Referentin:

noch offen


15. Juni 28 Nachmittag

16. Juni 28 ganzer Tag


Anmeldung noch nicht möglich


Schuljahr 28/29


Heterogenität und Inklusion (Umgang mit Heterogenität) (1.5 Tage) (Pflichtmodul, 1 ECTS)

Binnendifferenzierung als didaktisch-pädagogische Antwort auf Heterogenität im Berufsfachschulunterricht

Kompetenzunterschieden in einer Klasse, die durch formative Prüfungssettings festgestellt werden, kann mit gezielt gewählten Strategien zur inneren Differenzierung begegnet werden. Dazu werden in den 1.5 Tagen dieses Moduls verschiedene Merkmale von Heterogenität identifiziert und entsprechende didaktisch-pädagogische Massnahmen abgeleitet. Als Lernnachweis werden konkrete Differenzierungsmöglichkeiten zur individualisierten Förderung erarbeitet. Um Digitalisierung auch als Chance zur inneren Differenzierung im Umgang mit Heterogenität zu nutzen, wird Moodle eingesetzt.


Referentin:

Corinne Hadorn


19. Dezember 28 ganzer Tag

20. Dezember 28 halber Tag


noch keine Anmeldung möglich


Kosten

  • Teilnehmende der ABZH kostenlos (Übernahme durch die Berufsschule)
  • Externe Lehrpersonen: Kosten auf Anfrage


Ansprechspersonen


Durchführungsort

Wenn im Kursbeschrieb nicht anders deklariert: Allgemeine Berufsschule Zürich (ABZH), Ausstellungsstrasse 44, 8090 Zürich


Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt elektronisch über den entsprechenden Anmeldebutton. Mit der Anmeldung akzeptieren Sie die auf der Website publizierten AGB’s. Die ABZH behält sich vor, bei zu wenig Anmeldungen das Seminar abzusagen.


Abmeldung

Ein Rücktritt von einer Anmeldung resp. ein Austritt aus einer laufenden Weiterbildung, unabhängig vom Verhinderungsgrund, muss schriftlich z.Hd. der Schulleitung erfolgen. Eine Abmeldung in elektronischer Form muss den vollständigen Namen, den Wohnsitz, das Bildungsangebot und den Zeitpunkt der Abmeldung enthalten. Die E-Mailadresse muss dem Teilnehmenden eindeutig zuzuordnen sein. Im Zusammenhang mit Abmeldungen gelten die Fristen und Regelungen der AGB's. Für die Festlegung der Frist gilt das Datum des Eintreffens der schriftlichen Abmeldung (empfangsbedürftiges Rechtsgeschäft). Nichteinzahlung der Kosten für das Bildungsangebot gilt nicht als Abmeldung. Die Rückzahlungsbedingungen sind in den AGB’s der ABZH aufgeführt.