Oberflächenpraktiker/in EBA

Eine Lehre als Oberflächenpraktiker zu machen, hatte ich zuerst nicht vorgehabt. Aber dann ging drei Tage lang schnuppern und da wurde mir klar, dass ich als Oberflächenpraktiker arbeiten möchte. Diese Lehre geht zwei Jahre lang in der ich jeden Montag Schule habe.
Am Anfang war es ein bisschen schwierig alles zu verstehen, aber mit der Zeit lernt man es schnell. Der erste Schultag war schwierig, weil ich die Schüler noch nicht kannte und die Schule und der Unterricht so anders war als in der Oberstufe. Doch zum Glück habe ich mich gut eingelebt und Kollegen gefunden.
Bis jetzt gefällt es mir im Lehrbetrieb gut: die Leute sind nett, manchmal müssen sie mir noch sagen, was ich besser machen kann. Nach dem ersten Semester kann ich schon selber Teile montieren, selber anodisieren, ab und zu passieren mir kleine Fehler, aber aus den Fehlern lernt man. Mathematik ist sicher ein Fach, das man im Privatleben verwenden kann. Mit der Zeit lernt man auch, selbstständiger zu werden, für die Arbeit und auch für die Zukunft. Eine Weiterbildung zu machen wäre nicht schlecht, doch darüber denke ich nach, wenn ich die Lehre abgeschlossen habe.